Gay Geschichten

Vielleicht geht es Dir aber auch so wie mir: Beim Lesen stelle ich mir das alles bildlich vor und bekomme dabei einen Halbsteifen in der Hose.

Nun die Geschichte:
Ich hatte Uli flüchtig kennen gelernt. Da er mir sympathisch war, lud ich ihn drei Tage später zu einem "Mexikanischen Grillfest"  auf meiner Terrasse ein. Das Publikum an diesem lauen Sommerabend  sollte aber nur aus uns beiden bestehen. Ich kaufte entsprechend ein und tatsächlich kam er auch.

Der Grill war noch nicht angeheizt, da tranken wir mal stilgerecht einen Sangritta und einen Tequilla. Stilgerecht heißt: Das Salz streuten wir so, wie ich es in Mexiko gelernt hatt, auf den ausgestreckten, linken Zeigefinger. Diese Handbewegung brachte natürlich Assoziationen an einen erigierten Penis; war vielleicht auch in Mexiko so beabsichtigt.

Wir tranken noch eins, zwei, drei,  bevor wir die Steaks auflegten. (Bratwürste hatten wir keine zum Grillen dafür aber recht kräftige in der Hose, was man durch die eng anliegende Leinenhose bei Uli problemlos feststellen konnte.)

Der Abend verlief sehr nett bei schöner Unterhaltung, die noch nicht einmal ausgesprochen  geil war. Dann stellten wir fest, dass keiner von uns mehr Autofahren sollte, denn der Führerschein war uns heilig.

Uli hatte aber vorsorglich schon mal seine Schlafsachen mitgebracht. So richteten wir zu später Stunde sein Lager auf dem Sofa ein. Hierbei berührten wir und schon recht eindeutig und es bedurfte keiner großen Umstände mehr, bis ich bei ihm lag.

Zunächst zeichneten sich trotz etlicher  Tequillas recht ansehnliche Beulen an den Schlafanzughosen ab, die wir genüsslich steichelten.
Dann die Hosen aus und zum Vorschein kam bei ihm eine mords Rakete, die ich von oben bis unten massierte.

Auch seine Eier und seine Prostata blieben nicht aus, wobei er hierbei nur noch ein langes "Guuuuuut" hervorbrachte. Er bediente auch mich entsprechend und, da ich mich schon den ganzen Abend an Ulis Sommerhose  aufgegeilt hatte, dauerte es auch nicht lange bis ich abspritzte.

Dies machte ihn so geil, dass ich seinen Schwanz kaum noch halten konnte. Eine Bewegung vom Schaft zur Eichel und   er spritzte ab; aber wie!!!!! So etwas habe ich seither nie mehr gesehen: Er hielt meinen Schwanz ganz fest in seiner Hand und spritzte über seinen Kopf hinweg bis an die Wand. (Den Fleck auf der Tapete ließ ich als Souvevir bis zum nächsten Tapezieren  ;-)

Die zweite Ladung flog auch noch bis an die Wand aber doch nicht mehr ganz so intersiv. Auf seinem Bauch landete eigentlich nur mein Anteil, den ich dann bis zu seinen Brustwarzen hin verteilte und diese kräftig damit bearbeitete.
Wieder super geil.

 Kurz aber heftig könnte man diese Geschichte nennen.

Die Morgenlatten am nächsten Tag waren auch nochmal enorm!

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